Sonntag, 30. September 2007
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Downhill Pichu Pichu
Wir kamen als letzte ans Ziel, doch mit einer guten Ausrede: im letzten Drittel platzte mein Reifen, das Rad schlenkerte heftig und ich hatte Mühe, nicht zu stürzen. Die Abfahrt dauerte fast 3 Stunden, unten trafen wir uns alle wieder in einem Bergdorf. Aber - Jan (mein Mitprakti) war weg. Wir warteten lange, suchten die letzten Kilometer ab, fragten Dorfbewohner, keiner hatte ihn gesehen. Was tun? Es wurde bald dunkel und wenn er wirklich im Graben lag, dann konnte das ganz schön gefährlich werden. Wir bekamen einen Tipp, dass jemand einen Radfahrer mit gelbem Shirt, gelbem Helm und gelben Haaren gesehen hätte... das musste er sein, doch auch auf den folgenden 20km bis runter in die Stadt - keine Spur von ihm. Dann, endlich angekommen am office, lehnte er gemütlich - er war nur 5 min vor uns zu Hause angekommen und war in windeeile die 20km zurückgerast, vorbei an den gefährlichsten Ecken AQPs. Er hatte unseren Treffpunkt verfehlt und kuzerhand entschieden, vor Anbruch der Dunkelheit zurück nach Hause zu fahren. Natürlich waren alle erleichtert, das hätte auch böse enden können.
Abends gabs dann zur Belohnung noch die 'Theologie vom Fleisch' (Trilogie ,-)) im besten Restaurant der Stadt. Die Tour ist wirklich sehr zu empfehlen, mit ca 40$ ist man dabei- inklusive guide und Jeep, der einen immer begleitet.
Heavy Metal und Poppkorn...

Kaum zu glauben aber wahr, es war wie im Kino, jeder holte sich eine Tüte Poppkorn und ein Bierchen dazu. Nicht, dass die Latinos kein Feuer im Arsch hätten, aber Rockkonzerte gehen bei uns anders ab... kaum einer tanzte oder sang mit, alle standen ganz ruhig auf ihren Plätzen und schunkelten ein wenig. Wir hingegen brachten die Party in Schwung und feierten bis wir uns kaum noch auf den Beinen halten konnten und uns um 3h morgens ein Taxi suchten.

Samstag, 22. September 2007
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Sozialtour
In der Schule findet ab kommenden Montag eine Gesundheitskampagne statt. Ca 80% der Schulkinder in San Juan Apostol sind von Parasiten befallen. Ihnen sollen Medikamente verabreicht und die Zähne untersucht werden. Wir werden 3 Ärzte und eine Ernährungswissenschaftlerin bezahlen, die alle 320 Kinder therapieren.
Auch in unsrem Blindenzentrum in Puno tut sich was. Eine Reisegruppe hat sich bereit erklärt für ca 10 Kinder eine Brille zu bezahlen, wodurch ihnen das Leben ungemein erleichtert werden kann. Ob die Operation eines Sehbehinderten Jungen umgesetzt wird, ist noch nicht klar, aber wir fanden heraus, dass es ein Krankenhaus gibt, das in besonderen Fällen umsont operiert.
Von den größeren Projekten abgesehen, war es diesen Monat mein Ziel, die Überraschungspost der Kinder an die Paten zu versenden. Das ist gar nicht so einfach, denn es muss erst ein Freiwilliger gefunden werden, der die ca 400 Briefe mit nach Deutschland nimmt, von wo aus sie dann an die Paten verschickt werden. Schaffe ich es nicht, bekomme ich leider auch einen Tag weniger Urlaub, also... Daumen drücken! Die Post ist zwar schon eingetütet, aber leider hat sich noch keiner bereit erklärt, die Post auch mitzunehmen.
Ich habe hier übrigens ganz tolle Kinderbilder von den Schul-und Kindergartenkinder der Region, die leider keinen Paten haben. Meine Idee ist es, die Bilder nach Deutschland zu schicken (auf meine Kosten) und vielleicht könnten wir so etwas wie eine Versteigerung in Schopfheim organisieren. Ich denke, so würden ein paar extra Euro zusammenkommen, die wir dann einer Einrichtung spenden könnten. Bei Interesse bitte melden!
So, das wars für heute. Ich gehe gleich noch auf ein Konzert in der Stadt, 30.000 Menschen werden erwartet, ich kenne keine einzige Band bin aber sehr darauf gespannt - peruanischer Rock! Morgen gehts endlich zum 1. Mal ans Meer, wenn es auch nicht schön sein soll (Mollendo), aber ich will es trotzdem sehen. Ich berichte euch morgen davon!
Ich drück euch! Lenita
Mittwoch, 19. September 2007
Meteoriteneinschlag bei Puno

Der Aufprall verursachte ein leichtes Erdbeben, das jedoch nur in der unmittelbaren Umgebung spürbar war und keine Beschädigungen anrichtete. Was für ein Objekt den Einschlag verursacht hat ist zur Stunde noch unklar. Möglicherweise handelt es sich um den Einschlag eines Meteoriten. Zwar kommt es weltweit immer wieder zu Meteoritenfällen, dass dabei jedoch ein Einschlagskrater entsteht, ist sehr selten. Geologen und Physiker der Universität San Augustin (UNSA) sind derzeit unterwegs, um die Absturzstelle zu untersuchen.
Berichten zufolge klagen einige Bewohner des Ortes als Folge des Einschlages über Kopfschmerzen und Übelkeit sowie über Atemwegsprobleme. Der Grund hierfür ist unbekannt. Das peruanische Gesundheitsministerium hat ein Team aus sieben Medizinern in die Region geschickt. Darüber hinaus ist niemand zu Schaden gekommen. Auch befanden sich keine Gruppen von viventura in der Nähe.
Sonntag, 16. September 2007
Fiestas, fiestas, fiestas
Am Mittwoch ging es dann gleich weiter mit Feiern: mein Mitprakti Jan hatte seinen 30. Auch hier gab es wieder Torte, viele Glückwünsche und abends ein leckeres Essen. Donnerstag abend kam dann Babs spontan vorbei mit einer Flasche Rum. Wir machten es uns im Wohnzimmer gemütlich und philosophierten über die Welt. Ich hatte mich am Nachmittag zum ersten Mal im Fitnessstudio angemeldet und eine persönliche Anweisung an allen Geräten erhalten. War sehr effektiv, aber abends ging es mir dann richtig beschissen und am nächsten Morgen hatte ich kaum noch eine Stimme. Im unterkühlten Trainingsraum hatte ich mir eine fette Bronchitis eingefangen... Samstag abend war allerdings die Abschiedsparty von Babs, unserer ehemaligen Cheffin und ich musste wieder fit werden - Ich ging in die Apotheke und hab mir so ziemlich alles verschreiben lassen, was auf dem peruanischen Markt erhältlich ist. Das System ist eigentlich ganz witzig: Am 1. Schlater läßt man sich kurz beraten, die Apothekerin schreibt einige Namen auf den Zettel. Damit geht man zum 2. Schalter und bezahlt. Dann wird man an den 3. Schalter verwiessen, wo man die Medikamente abholt und wenn man dann Fragen zur Einnahme hat, geht man zurück zum 1. Schlater. Man kann hier auch Tabletten einzeln kaufen, d.h. man sagt, ich hätte gerne 2 Aspirin, 4 Paracetamol und noch eine Novalgin.
Abends war ich schon wieder einigermassen fit und bereit für das Saufgelage. Wir trafen uns abends um 20.30 im Split 2, geführt von einem Kroaten. Überall hingen Fotos von früheren Jahren, auch von Beckycita. Ich hatte mir vorgenommen, nichts zu trinken, aber Miguel, mein Chef bestand darauf, dass ich einen Pisco mit Limonensaft probiere, das mache mich wieder fit. Das Zeug war so bitter, brrr, aber es half, heute morgen konnte ich schon wieder reden.
Gegen 12:30 ging es dann zur nächsten Fiesta: eine Art kulinarisches Strassefest mit allen Gerichten der Provinz Arequipa. Überall roch es verfüherisch und ich entschied mich für eine chope de camarones (Suppe mit Flusskrbsen, Kartoffeln, Reis, Kürbis, Mais und einer milchigen Flüssigkeit) - muy rico! Musiker spielten im Hintergrund, wir hatten uns einen guten Platz gesichert, dann ging es richtig ab: eine Gruppe Negro-Peruaner (Abkommen der früheren afrikanischen Sklaven) spielten zum Rumba auf. Freiwillige wurden nach vorne gebeten, jeder zeigte sein Talent, dann trat eine Gruppe hübscher junger Frauen auf, aufreizend angezogen, und bewegeten sich schwungvoll zum heissen Rythmus. Jeder Europäer hätte sich da lächerlich gemacht, es war der Hammer! Zum Nachtisch wurde mir Queso helado empfohlen. Gefrorener Käse? Nein, ein hausgemachtes Eis aus Kokusnuss, Milch und Zimt.
Aber diese Woche brachte nicht nur fiestas mit sich. Ich führte zum ersten Mal eine Gruppe zu unserem Sozialprojekt, der Schule San Juan Apostol. Ich war heilfroh, dass ich von Babs begleitet wurde, denn die Gruppe war stinksauer, da ihnen ein besseres Hotel versprochen wurde. Da aber diese Woche die Conventión minera (Mienenkonferenz) in der Stadt mit 20.000 Menschen war, konnten wir ihnen kein besseres Hotel arrangieren. Die Touristen waren zwischen 65 und 78 Jahre alt und sehr dekadent, standen in der Ecke, knipsten ein paar Fotos und wollten sich nicht auf die Kinder einlassen... Meine 2. Gruppe, am Donnerstag war da ganz anders. Es war ein älteres Päarchen, das seine Nichte, eine Freiwillige, im Kindergarten Alto Jesus besuchen wollte. Bepackt mit Milch, Luftballons und Nektarinen überraschten wir die 15 Kinder, tanzten und sangen mit ihnen und teilten das Obst und die Spielsachen aus.
Ihr seht, hier ist immer etwas los, langweilig wird einem hier nicht. Auch die Sprachschule besuche ich fleissig weiter, lerne neue Vokablen und frische die Grammatik auf. Manche sagen sogar, dass mein Spanisch schon ziemlich fliessend ist ,-)
Ich würde mich freuen wieder mal was von dem einen oder anderen zu hören!
Eure, Lenita
Montag, 10. September 2007
Geburtstagsparty am Titikakasee
Mit dem Bus fuhren wir erst einmal ca 6 Stunden von Arequipa nach Puno für 15 Sol (3.80 Euro). Es gibt relativ gute und renommierte Busse, wie Cruz del Sur oder Julsa, andere sind eher nicht empfehlenswert, wie Flores oder Ormeno. Leider haben wir grade an diesem Tag den falschen erwischt. Flores hatte am Freitag abend 2 Unfälle mit 2 Toten und vielen Schwerverletzten, allerdings wollte uns keiner einschüchtern und wir wurden nicht informiert... Es ging allerdings alles gut, eine Schnecke hätte uns auf dieser Strecke überholen können, aber lieber so, als das Gerase auf der Kurvenstrecke. Wir überwindeten insgesamt 1500 Höhenmeter und oben angekommen ploppten die Ohren ganz schön. Die erste Nacht verbrachten wir in einer posada, einer Art guesthouse. Um 1h nachts angekommen, wollten wir noch ein Bierchen trinken gehen, doch die Bürgersteige waren hochgeklappt, es gab noch nicht einmal Wasser...
Am nächsten Morgen wurden wir von unserem Chef Miguel abgeholt und mit leichter Verspätung zum Boot gebracht. Dort trafen wir auch eine unserer Freiwilligen, namens Susie, die in Puno einige Monate im Blindenzentrum arbeitet. Zusammen gings erst auf die Uros, die schwimmenden Inseln. Die Inselbewohner bauen aus Wurzeln und Schilfgras richtige Inseln und kleine Häuschen drauf. Allerdings müssen sie sich nach ca 6 Monaten eine neue Bleibe suchen, da die Schilfinseln dann sinken.
Nach weiteren 3 Stunden Fahrt mit einem Tuckerboot kamen wir in Amantaní an, einer relativ grossen Insel mit ca 5000 Einwohnern. Die Leute dort leben von der Landwirtschaft, dem Fischfang und seit einigen Jahren auch vom Tourismus. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und ich teilte mir mit meinen beiden Mädels ein Zimmer bei einer sehr netten Familie. Es gab weder Licht noch fliessend Wasser, draussen, hinter dem Haus stand ein Klohäuschen, die 'Küche' lag in einem separaten Häuschen, es wurde über offenem Feuer gekocht und wir genossen unsere erste Mahlzeit: ein Teller Kartoffeln mit einem mini-Stückchen Käse. Lecker, es machte satt, aber doch sehr spartanisch. Nach kurzer Pause ging es auch schon weiter: Die Besteigung unseres ersten 4000ers. Von 3800m (Höhe des Titikakasees) ging es kontinuierlich Bergauf, richtung einem heiligen Tempel der früheren Inkas. Alle 20 Meter blieb ich keuchend stehen, schnappte nach Luft und versuchte mich weiter zu motivieren. Es war bitterkalt und oben angekommen fing es auch noch an zu regnen (sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit, aber El Nino wird dieses Jahr erwartet). Trotzdem haben sich die Strapazen gelohnt, man sah Bolivien und einen tollen Sonnenuntergang - ich war stolz wie Oscar ,-) Wieder unten angekommen gab es eine warme Mahlzeit: Hirsesuppe, danach Reis mit Nudeln. Auch sehr ungewöhnlich aber lecker. Nachts gab es eine fiesta für uns Touris. Viele verkleideten sich mit den traditionellen Kostümen der Inselbewohnern, wir machten den Spass allerdings nicht mit, da es uns vorkam wie der Ausverkauf ihrer Kultur. Unsere Jungs machten allerdings alle schlapp. Einer gab sich seinem Cocarausch hin, die anderen waren blau nach einer Flasche Bier.
Nach eingen spassigen Tänzchen fielen auch wir um 21.30h todmüde ins Bett, wir feierten nicht einmal in meinen Geburtstag rein.
Früh morgens wurde ich dann von einem heisseren 'Happy Birthday' geweckt. Mit Eiswasser wurden die Zähne geputzt. Wir setzten uns in die verrauchte Küche, aßen eine Art Pfannkuchen mit der obligatorischen Erdbeermarmelade und eilten zum Boot, das schon wieder um 8am ablegte. Nun ging es auf die Nachbarinsel Taquile, bekannt für ihre webenden Männer. Nach einem steilen Aufstieg ging es entlang bewirtschafteter Terassen, kleinen Häuschen mit Geranien und bettelnden Kindern (Foto? 5 Sol = 1,25 Euro). Es war wie im Frühling, die Sonne brannte vom Himmel, die Vögel zwitscherten, schwer bepackte Esel kamen uns entgegen, der See glitzerte... Es war der Hammer! Zum Mittagessen gab es frische Forelle aus dem See und wir genossen die kurze Pause bevor unser guide zum Abstieg pfiff: 500 steile Stufen zurück zum Boot. Wir keuchten und mussten aufpassen, dass wir nicht ausrutschten. Die Einheimischen joggten mit halben Kühlschränken und Gasflaschen den Berg hoch - was für eine Kondition!
Zurück auf dem Boot, hingen wir gemütlich einige Stunden lang auf dem Deck ab, hörten Musik oder dösten in der Sonne. Punkt 15.30 wurden wir wieder von Miguel, unserem Chef, abgeholt. Er organisierte eine tolle Mokkabuttercremetorte (was für ein Wort) mit 'Feliz cumpleanos Lena'... ich war seelig ,-)
Nachts um 23h kamen wir wieder heil in Arequipa an. Diesmal hatten wir einen guten Bus gewählt, allerdings raste der die Strecke entlang, mir wurde Angst und Bange in den engen Kurven.
Da ich tagsüber ja nicht erreichbar war, holte ich mir meine Geburtstagswünsche persönlich zu Hause per skype ab. Es war ein toller Geburtstag, obwohl mir meine Familie und Freunde schon auch gefehlt haben. Vielen lieben Dank für all die Glückwünsche! Heute abend darf ich noch mein Geschenk einlösen: ein tolles Essen in einem Restaurant namens Zigzag! Yummi!
Saludos, Lenita
Sonntag, 2. September 2007
Meine Arbeitsaufgaben
Viventura unterstüzt in Arequipa insgesamt: eine Schule, 6 Kindergärten, 1 Altersheim und 2 Suppenküchen mit einem Beitrag von 25 Euro pro Tourteilnehmer und zusätzlichen Spendengeldern. Damit werden Lebensmittel und Schulmaterialien gekauft, und auch größere Kampagnen, wie z.B. der Aufbau der Schule (jedes Jahr kommt ein Klassenzimmer hinzu, Kosten 10.000 $), Gesundheitsförderung und ein Wasserprojekt am Titicacasee unterstützt.
Am Freitag habe ich meine erste Touristengruppe auf eines unserer Projekte geführt (jede Tour in Peru kann ein Projekt besuchen). Wir haben die Kinder in unsere Schule überrascht und eine Englischklasse besucht, die von 2 unserer Freiwilligen unterrichtet wird. Erschreckend fande ich, dass es dort, obwohl es noch zur Stadt Arequipa gehört, keinen Strom noch fliessend Wasser gibt. Die Kinder haben Sportunterricht auf einem Betonplatz in der Mitte, alles ist umgeben von Steinen, kein Baum, kein Gras, keine Blumen. Obwohl die Schule recht gut ausgestattet ist, fehlt es hinten und vorne an Schulutensilien, wie Büchern, Schreibsachen, Stühlen und Tischen...
Mittags wird ein Essen an alle Kinder ausgegeben, das von viventura und dem MVC (christlicher Verein, der die Schule führt) gespendet wird. Die Eltern zahlen einen kleinen symbolischen Beitrag von c.a. 20Eurocent am Tag. Trotz all der Armut waren die Kinder so glücklich, wir haben mit ihnen gesungen und gespielt. Immer wenn wir ein Foto gemacht haben, wollten sie sich auf dem display sehen und haben geschrieben:'das bin ich, das bin ich'
Viventura unterstüzt die Kinder auch durch sogenannte Patenschaften, d.h. man kann eine Patenschaft für ein Schul- oder Kindergartenkind übernehmen und zahlt monatlich 10 Euro. Das Geld fliesst dann direkt an die jeweilige Einrichtung. Das Kind selbst freut sich immer über Post aus Deutschland oder ein kleines Päckchen zum Geburtstag oder Weihnachten. (Bei Interesse: www.viventura.de)
Ihr seht, es gibt viel zu tun und ich habe das Gefühl, dass mir das richtig Spass machen wird.
Hir noch der link zu einigen Fotos der letzten Tage:
http://picasaweb.google.com/lena.buehler
Besito, Lena